13.02.2020

Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) aktualisiert seine Risikoeinschätzung zum Auftreten von Aviärer Influenza (HPAIV H5) in Deutschland

Das Risiko eines Eintrags von HPAIV in Nutzgeflügelhaltungen ist laut FLI gering bis mäßig

Das FLI hat aufgrund eines seit Jahresbeginn plötzlichen überregionalen Ausbruchsgeschehens von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAIV) des Subtyps H5N8 in Geflügelbetrieben in Osteuropa und eines Falles bei einem Wildvogel in Deutschland (Feststellung: 20.01.2020) seine Risikoeinschätzung aktualisiert.

Das Risiko eines Eintrags von HPAIV in Nutzgeflügelhaltungen und Vogelbestände in zoologischen Einrichtungen durch direkte Kontakte zu Wildvögeln wird als mäßig eingestuft.

Das Risiko eines direkten Viruseintrages in deutsche Geflügelbetriebe durch Lebendtransporte aus EU-Mitgliedstaaten wird als gering erachtet.

Das Risiko eines Eintrags durch HPAIV kontaminierte Gegenstände aus den betroffenen Regionen wird als mäßig eingestuft.

 

>>> Link zur vollständigen Risikoeinschätzung des FLI

 

 

Quelle: Risikobewertung des FLI, Stand 05.02.2020

 


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